Widget-Grundlagen
Kopfzeilen, Einstellungen, Transparenz, Umbenennen und ausgeklappte Fenster — bei jedem Widget gleich.
Jedes Widget in Themia teilt sich denselben Rahmen und dieselben Bedienelemente. Lerne sie einmal, und die anderen 49 Seiten drehen sich fast nur noch darum, welche Daten das jeweilige Widget zeigt.
Die Kopfzeile
Die meisten Widgets zeichnen eine Kopfzeile: ein Symbol, einen Titel und manchmal eine kompakte Statusanzeige. Sie ist zugleich der Ziehgriff.
Die Kopfzeile hat drei Modi, pro Widget-Instanz im Rechtsklick-Menü einstellbar:
- Normal: immer sichtbar.
- Bei Mauskontakt: versteckt, bis du auf das Widget zeigst — passend für beiläufige Widgets, die du ohnehin nur überfliegst.
- Versteckt: wird nie gezeichnet. Der Inhalt füllt den ganzen Rahmen.
Eine Handvoll Widgets kommt ganz ohne Kopfzeile, weil ihr Inhalt für sich spricht. Die Uhr ist das offensichtliche Beispiel.
Umbenennen
Jedes Widget trägt eine Bezeichnung. Lässt du sie leer, zeigt das Widget seinen Standardnamen; setzt du sie, ersetzt dieser Text den Titel. Genau das macht aus drei Ordner-Widgets „Projekte”, „Rechnungen” und „Screenshots”.
Weil die Bezeichnung allen Widgets gemeinsam ist, steht sie hier und nicht in jeder einzelnen Optionstabelle.
Einstellungen
Rechtsklicke ein Widget und wähle Konfigurieren, um seine Einstellungen zu öffnen. Widgets ohne konfigurierbare Optionen (etwa der Rechner) sagen das, statt ein leeres Panel zu zeigen.
Die Referenzseite jedes Widgets listet seine Optionen und den jeweiligen Auslieferungswert.
Transparenter Hintergrund
Manche Widgets bieten einen Schalter Transparenter Hintergrund, der die Kartenfläche entfernt und das Hintergrundbild durchscheinen lässt.
Er ist bewusst nicht überall vorhanden. Widgets, die man im Vorbeigehen liest (Uhr, Temperatur, Symbolraster), bleiben über einem Foto lesbar. Dichte Listen- und Bearbeitungs-Widgets brauchen ihre deckende Fläche, um lesbar zu bleiben — sie bekommen den Schalter nicht. Jede Referenzseite nennt, ob ein Widget ihn hat.
In Fenster öffnen
Inhalts- und Bearbeitungs-Widgets lassen sich aus dem Rechtsklick-Menü in ein eigenes, frei skalierbares Desktop-Fenster ausklappen. Nützlich, wenn du in einem Widget tatsächlich arbeiten willst (eine Notiz schreiben, Mail sichten), statt nur hinzusehen.
Beiläufige Widgets bieten das nicht an; da gibt es nichts zu vergrößern.
Stapeln und Gruppieren
Widgets lassen sich in Containern kombinieren:
- Stapel: mehrere Widgets in einem Rahmen, immer nur eines sichtbar.
- Registerkarten: dieselbe Idee mit sichtbarer Reiterleiste.
- Gruppe: ein Bereich, der sich als Einheit verschieben und skalieren lässt, ohne seinen Inhalt neu anzuordnen.
Container verschachteln sich nie ineinander. Wie sie sich beim Herumziehen verhalten, steht unter Layout und Raster.